ARRAS

Das autonome Referat für durch Rassismus und Antisemitismus benachteiligte Studierende

Das (zukünftige) autonome Referat für durch Rassismus und Antisemitismus benachteiligte Studierende (kurz: ARRAS) möchte sich an der JGU dafür einsetzten, dass Menschen mit rassistischer und/oder antisemitischer Diskriminierungserfahrung Gehör erhalten und ihre Interessen hochschulpolitisch am Campus repräsentiert werden.

Das ARRAS soll eine Anlaufstelle sein, in dem Menschen Beratung, Unterstützung und Empowerment erleben können. Darüberhinaus gehört es zu den Aufgaben des Referats, entsprechende Angebote und Events auf dem Uni Campus zu organisieren. Als Empowermentkreis und Ort des (Weiter-)Lernens soll das Referat weitere Schritte in ismenkritischer Bildung ermöglichen. Bei der Beratung, Unterstützung und Empowerment diskriminierter Individuen verpflichtet sich das ARRAS stets einer intersektionalen Perspektive.

Zudem soll das Referat auch als unterstützende und hilfereichende (Vermittlungs-)Brücke zwischen durch Rassismus und/oder Antisemitismus benachteiligten Studierende und Hochschulapparaten fungieren, um ihnen den Kontakt zu erleichtern.