Pressemitteilungen

Für den 06.06.2020 haben neonazistische Vereinigungen und Organisationen um die Parteien NPD und Die Rechte den sogenannten "Tag der deutschen Zukunft" geplant, um gegen eine "Überfremdung" Deutschlands zu demonstrieren. Der seit 2009 jährlich stattfindende "TddZ" als einer der bundesweit größten Naziaufmärsche soll in diesem Jahr in Worms stattfinden. Obwohl die Stadt Worms den Antrag auf die Demonstration wegen einer möglichen Nichteinhaltung der derzeitigen Corona-Bestimmungen abgelehnt hat, ist davon auszugehen, dass dennoch eine hohe Anzahl an Neonazis und neuen Rechten in Worms erscheinen wird. Der Allgemeine Studierendenausschuss der JGU Mainz stellt sich entschieden gegen diese rechtsextreme Veranstaltung sowie ganz allgemein gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und jede andere Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (bzw. gegen jede andere Form von Diskriminierung). Wir schließen uns daher dem Anliegen des Mainzer Bündnisses gegen Rechts an und rufen dazu auf, dem "Tag der deutschen Zukunft" im Rahmen der geplanten Gegendemonstration in Worms (unter Wahrung der aktuellen Abstands- ...

An Frau Bundesministerin Karliczek und die Abgeordneten des Bundestages Sehr geehrte Frau Ministerin, sehr geehrte Abgeordnete bereits Ende März haben wir die Entscheidungsträger*innen in Rheinland-Pfalz in einem offenen Brief auf die Probleme aufmerksam gemacht, die Studierende aufgrund der Corona-Krise treffen. In den letzten Tagen haben wir aufmerksam verfolgt, welche Maßnahmen in unserem Bundesland, aber auch in Deutschland getroffen werden. Wir sind zunächst froh, dass die Politik die Studierenden nicht vergessen und den Handlungsbedarf erkannt hat. Dennoch möchten wir auf weitere Aspekte im Rahmen der Unterstützung für Studierende verweisen. ...

PRESSEMITTEILUNG  BÜNDNISPARTNER*IN SOFORTHILFE Die aktuelle Pandemie stellt Studierende vor ein finanzielles Problem: auch ohne Corona müssen sich viele neben dem BAföG durch Nebenjobs behelfen. Diese fallen nun größtenteils weg, da Arbeitgeber*innen ihre Angestellten unbezahlt freistellt oder ganz entlassen müssen. Neue Jobs zu finden ist zur Zeit ebenso wenig denkbar, da es vielen so geht. ...

OFFENER BRIEF AN DIE LANDESREGIERUNG SARS-CoV-2: UNTERSTÜTZUNG FÜR STUDIERENDE Sehr geehrte Frau Dreyer,  sehr geehrter Herr Wolf,  sehr geehrte Frau Bätzing-Lichtenthäler, wir möchten Sie mit diesem Schreiben auf die Situation vieler Studierender aufmerksam machen, die unter der Corona-Pandemie leiden. Neben der Unsicherheit bezüglich Klausuren, Hausarbeiten und der Gestaltung des nächsten Semesters besteht für viele Studierende ein akutes Finanzierungsproblem. ...

Die Bibliothek wurde vor über 30 Jahren als Arbeitsgruppe des autonomen AlleFrauen*Referats des AStA der Johannes Gutenberg-Universität Mainz als Frauenbibliothek gegründet und nun zur Feministischen Bibliothek umbenannt. Von Anfang war diese ein studentisch verwaltetes Projekt, das sich durch das Engagement der Mitarbeiter*innen und die langjährige ideelle und finanzielle Unterstützung durch das AlleFrauen*Referat zu einer bedeutsamen feministischen Errungenschaft auf dem Campus und in ganz Mainz entwickelte. ...

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) unterstützt die Forderungen der dauerhaft beschäftigen Mitarbeiter*innender JGU, welche sich am 25.11.2019 in einem offenen Brief mit rund 880 Unterschriften an Ministerpräsidentin Dreyer gewandt haben. ...

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA)der Johannes Gutenberg-Universi-tät(JGU) Mainz solidarisiert sich mit den Forderungen der Hochschulgruppe „Politik und Gesellschaft“ und fordert die Leitung der JGU dazu auf, Stromzukünftig nur nochzertifiziert aus 100% erneuerbaren Energiequellen zu beziehen. ...

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) spricht zum gestrigen Gedenktag allen Opfern von Transfeindlichkeit seine Solidarität aus. Leider gehört Gewalt immer noch zum Alltag vieler transidenter Personen. ...

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) solidarisiert sich mit den Forderungen der befristet Beschäftigen der JGU, welche sich über die „Initiative Zukunftsvertrag“ zusammengeschlossen haben. ...

Über 150 Studierende und Auszubildende demonstrierten am Mittwochnachmittag für bezahlbaren Wohnraum. Mit Sprüchen wie „Es soll sich wieder lohnen hier in Mainz zu wohnen“ zogen die jungen Menschen vor das Finanzministerium, um lautstark auf die Unterfinanzierung des Studierendenwerks aufmerksam zu machen. ...