Warum wir Fragen zum Stand des Antrags nicht mehr beantworten

E-Mails zum Stand des eigenen Antrags oder wann mit der Rückerstattung zu rechnen sei, werden wir nicht mehr beantworten. Trotz mehrfacher Bitte im Newsletter und auf der Homepage, auf solche Nachfragen zu verzichten, erreichen uns jede Woche Dutzende solcher Mails. Wir sind nur zwei Referent*innen und schaffen es leider aufgrund der pandemischen Lage nur etwa 2 Mal die Woche ins Büro, um die Anträge zu bearbeiten. Die Beantwortung der Mails nimmt viel Zeit in Anspruch, sodass die Antragsbearbeitung nur noch weiter dadurch verzögert wird.

Sollten irgendwelche Unterlagen fehlen, melden wir uns immer nochmal, Nachfragen hierzu sind also ebenfalls nicht nötig.

Der normale postalische Versand bzw. das Fax sollten kein Problem bereiten – bitte nehmt Rücksicht darauf, dass wir nicht jede*r Antragsteller*in bei hunderten Anträgen persönlich darauf antworten können, ob die Unterlagen heil angekommen sind. Wenn ihr euch zu 100% sicher sein wollt, dass die Unterlagen ankommen, schickt sie per Einwurf Einschreiben oder werft sie direkt in den Briefkasten des AStA.

Wenn Kommiliton*innen teilweise Geld schon überwiesen bekommen haben und ihr noch immer keine Rückmeldung habt, besteht ebenfalls kein Grund zur Panik. Wir arbeiten die Nachträge nach und nach ab und übermitteln sie nicht alle erst am Ende unserer Finanzreferentin, sodass manche logischerweise schon früher ihre Überweisung erhalten als andere. An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass alle Anträge vom Vorstand ebenfalls gesichtet und unterzeichnet werden müssen, wir bei Verkehr also nicht flott einen Antrag genehmigen und überweisen können. Die Überweisung übernimmt unsere Finanzreferentin, die alleine das Amt bekleidet und deshalb auch nicht mehr leisten kann, als eine einzige Person fähig ist.

Bitte behaltet daher im Kopf, dass wir im Gegensatz zum Bafög-Amt nur eine Handvoll ehrenamtliche Studis sind, die unter weniger als Mindestlohn arbeiten und wo immer möglich das beste für euch rausschlagen wollen.

Oft sind sehr höfliche und lieb gemeinte Mails dabei, aber oft auch fordernde und teils respektlose Nachrichten - das zehrt an unseren Kräften und hindert uns daran, schnellstmöglich alles abzuarbeiten.

Solltet ihr anderweitige Fragen und Anliegen haben, stehen wir natürlich weiterhin per Mail und in unserer telefonischen Sprechstunde zur Verfügung. Wir wissen, dass jede*r eine individuelle Situation mit sich bringt und ggf. nicht alle Fragen von unserem FAQ abgedeckt werden. Dies soll euch also nicht abschrecken, eure im Einzelfall berechtigten Sorgen zu klären.

Wer aufgrund genereller finanzieller Sorgen Unterstützung braucht, kann sich gerne an den Arbeitsbereich für Soziales wenden.

Wir bedanken uns für eure Geduld und wünschen euch das Beste,

Wito und Frieda (Arbeitsbereich für Verkehr)